Der Naschmarkt Wien ist in Wahrheit zwei Märkte an einer Adresse, und welchen der beiden Sie erwischen, entscheidet sich daran, wo Sie stehen und wann Sie kommen. Am Karlsplatz-Ende reihen sich Gastgärten mit Speisekartenschleppern und Preisen, die niemand aus dem Grätzl zahlt. Gegen die Kettenbrückengasse hin kaufen Wienerinnen und Wiener noch immer tatsächlich ein. Wer den Markt pauschal als Pflichtprogramm oder pauschal als Touristenfalle abtut, liegt jeweils bei der Hälfte daneben. Dieser Text sagt Ihnen, welche Hälfte wann welche ist, was die aktuellen Öffnungszeiten sind, was der Umbau wirklich verändert hat und wo Sie Ihr Geld besser nicht ausgeben.
Öffnungszeiten am Naschmarkt: 06:00 bis 21:00, aber nicht für alle
Die meisten Reiseführer werfen die Öffnungszeiten in eine einzige Zeile. Das ist der Grund, warum Leute sonntags vor geschlossenen Ständen stehen. Am Naschmarkt gelten drei verschiedene Zeitregime nebeneinander, und der Unterschied ist für die Planung entscheidend.
| Was | Montag bis Freitag | Samstag | Sonntag und Feiertag |
|---|---|---|---|
| Verkaufsstände | 06:00 bis 21:00 | 06:00 bis 18:00 | geschlossen |
| Marktstände (Bauernmarkt) | 06:00 bis 19:30 | 06:00 bis 18:00 | geschlossen |
| Gastronomie (Lokale, Bars) | 06:00 bis 23:00 | 06:00 bis 23:00 | 09:00 bis 21:00 |
Verbindlich offen haben müssen alle Stände und Lokale von Dienstag bis Freitag zwischen 15:00 und 18:00, das ist die sogenannte Kernöffnungszeit. Die Zeiten stehen so bei der Stadt Wien, zuletzt aktualisiert Ende Juni 2026.
Der praktisch wichtigste Satz daraus: Am Sonntag ist der Naschmarkt als Markt geschlossen, als Gastronomiemeile aber offen. Wer sonntags mit einer Einkaufstasche anrückt, geht leer aus. Wer sonntags brunchen will, hat ab 09:00 freie Auswahl und deutlich mehr Platz als am Samstag. Die Wiener Tourismusinformation nennt für den Sonntag 10:00 als Beginn, also eine Stunde später. Im Zweifel gilt die Angabe der Stadt Wien, die ist frischer und behördlich.
Zwei Märkte, eine Adresse: der Preisunterschied liegt bei Faktor 15
Der Naschmarkt zieht sich rund 500 Meter an der Wienzeile entlang, und er verändert auf dieser Strecke seinen Charakter vollständig.
Das östliche Ende Richtung Karlsplatz und Secession ist die Auslage. Hier stehen die Lokale mit den Schleppern, hier liegen Trockenfrüchte, Gewürze, Oliven und Souvenirs in großzügig aufgetürmten Schalen, oft ohne angeschriebenen Kilopreis. Rezensionen aus Dezember 2024 und Jänner 2025 auf TripAdvisor berichten von rund 10 Euro für 100 Gramm Käse und von 260 Gramm holländischem Käse für 17,94 Euro, das sind umgerechnet etwa 69 Euro pro Kilo. Ein Food-Guide nennt Trockenfrüchte bis zu rund 40 Euro pro Kilo. Das sind Erfahrungsberichte von Gästen und keine ausgeschilderten Preise, aber sie tauchen über Jahre hinweg immer wieder auf, und zwar auffällig oft für dieselben Warengruppen.
Das westliche Ende Richtung Kettenbrückengasse ist der Markt, der übrig geblieben ist. Hier steht Urbanek, ein winziger Stand, an dem ein Glas Grüner Veltliner rund 4,50 Euro kostet und eine Brettljause je nach Umfang zwischen 10 und 30 Euro. Hier ist auch der Bauernmarkt, hier war schon vor dem Umbau das, wofür der Markt einmal gebaut wurde.
Der Abstand zwischen 4,50 Euro für ein Glas Wein bei einer Institution und rechnerisch 69 Euro für ein Kilo Käse 300 Meter weiter östlich ist kein Zufall und kein Ausreißer. Er ist die Struktur des Marktes.
Die konkrete Fehlerquelle: Wer an einem Samstag gegen 13:00 am Karlsplatz-Ende ankommt, bekommt die schlechteste Version des Naschmarkts. Maximaler Andrang, maximale Schlepperdichte, die Bauernstände am anderen Ende bereits im Abbau. Dieselbe Person, die am Dienstag um 09:00 bei der Kettenbrücke anfängt, sieht einen anderen Markt.
Der Flohmarkt am Samstag: 06:30 bis 15:00, rund 400 Standler
Der Flohmarkt ist für viele der eigentliche Grund, samstags herzukommen, und er läuft 2026 unverändert weiter. Er findet an der linken Wienzeile bei der Kettenbrücke statt, also am westlichen Ende, samstags von 06:30 bis 15:00. Betreiber ist die Marktgruppe Süd, es sind rund 400 Standplätze, gemischt aus privaten Verkäufern und gewerblichen Händlern.
Geschlossen bleibt der Flohmarkt am 25. und 26. Dezember sowie am 1. und 6. Jänner. Am 24. und 31. Dezember endet er bereits um 12:00.
Zu den Zeiten kursieren mehrere Angaben. Ältere Quellen nennen 14:00 als Ende, ein Reiseblog sogar 18:00, was vermutlich die Gastronomiezeiten mitzählt. Maßgeblich ist die Angabe der Stadt Wien mit Stand 30. Juni 2026: 06:30 bis 15:00. Wer das Beste sehen will, ist vor 09:00 dort. Ab Mittag ist der Flohmarkt vor allem noch voll.
Was der Umbau verändert hat, und was 2026 noch nicht fertig ist
Hier wird in Reiseführern viel Falsches behauptet, deshalb der Reihe nach. Fertig und in Betrieb sind zwei Dinge.
Der Naschpark, eröffnet am 19. September 2025, liegt auf dem früheren Asphaltparkplatz. Rund 6.820 Quadratmeter, etwa 70 neu gepflanzte Bäume, Pergolen, Hängematten, eine Slackline, drei Trinkbrunnen und vier Wasserspiele, dazu ein Balancierbereich für Kinder und ein erhöhter Aussichtspunkt. Damit sind rund 58 Prozent der früheren Parkplatzfläche in Grünraum umgewandelt.
Der Marktraum, die neue Markthalle am Kettenbrückengassen-Ende, ist am 21. November 2025 offiziell eröffnet worden. Darin 13 Betriebe, darunter eine Kaffeerösterei (Röstraum), eine Greißlerei (Brotzeit) und das Konzept Unverschwendet, das mit geretteten Überschüssen arbeitet. Frühere Berichte nannten September 2025 als Termin, das war eine Vorabschätzung. Der bestätigte Eröffnungstermin ist der November.
Nicht fertig ist die Neugestaltung des Flohmarktareals. Auf der Projektseite der Stadt Wien, zuletzt aktualisiert am 20. April 2026, ist dieser Abschnitt weiterhin als ausständig geführt. Das Gesamtprojekt ist auf Ende 2027 angelegt. Wer liest, der Naschmarkt-Umbau sei abgeschlossen, liest etwas Falsches.
Dazu kommt eine Baustelle, die Sie bei Ihrem Besuch noch antreffen könnten: Für Abdichtungsarbeiten an der U4-Unterführung ist der Bauernmarkt seit März 2026 teilweise verlegt worden, Stände stehen an ungewohnten Plätzen. Als Ende der Arbeiten war Ende August 2026 angekündigt. Ob der Termin gehalten hat, ist nicht bestätigt. Rechnen Sie damit, dass es dort noch anders aussieht als auf den Fotos.
Was Sie essen sollten, und die 7 Preise, an denen Sie es merken
Konkrete Preise, damit Sie eine Messlatte haben. Alle Angaben sind Richtwerte aus Erfahrungsberichten und Marktführern, keine garantierten Tarife.
| Das | Ungefähr | Bewertung |
|---|---|---|
| Glas Grüner Veltliner bei Urbanek | 4,50 Euro | der ehrlichste Preis am ganzen Markt |
| Brettljause bei Urbanek | 10 bis 30 Euro | je nach Umfang, für zwei Personen ausreichend |
| Hauptspeise bei NENI | 15 bis 25 Euro | Jerusalem Plate rund 18,50 Euro, faire Küche zum Lokalpreis |
| Käse bei Käseland | 5 bis 25 Euro | angeschriebene Preise, das ist der Punkt |
| Fiakergulasch im Marktgasthaus | 16,90 Euro | normales Wiener Preisniveau |
| WC beim Stand 350 | 0,50 Euro | Kleingeld mitnehmen |
| Trockenfrüchte, Gewürze, Oliven am Osteende | bis rund 40 Euro pro Kilo | hier nicht kaufen |
Die eine Empfehlung, die dieser Text ausdrücklich gibt: Kaufen Sie am Naschmarkt keine Trockenfrüchte, Gewürze und Nüsse aus den offenen Schalen am Karlsplatz-Ende. Es sind austauschbare Waren, die Sie in jedem Supermarkt zu einem Bruchteil bekommen, der Kilopreis ist häufig nicht angeschrieben, und die Portionierung passiert erst nach dem Zugriff. Das ist die Warengruppe, bei der die Beschwerden seit Jahren immer gleich klingen.
Wenn es Ihnen ums Einkaufen geht und nicht ums Schauen: Der Brunnenmarkt im 16. Bezirk ist die Adresse, die Wienerinnen und Wiener für das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis nennen. Das steht so seit Jahren in Rezensionen, und es stimmt.
Anreise: U4 Kettenbrückengasse oder U1, U2 und U4 am Karlsplatz
Der Markt hat zwei Enden, und die haben je eine eigene Station. Welche die richtige ist, hängt davon ab, was Sie vorhaben.
- U4 Kettenbrückengasse bringt Sie ans westliche Ende, also direkt zum Flohmarkt, zum Bauernmarkt und zum neuen Marktraum. Das ist die Station für alle, die einkaufen wollen.
- Karlsplatz liegt am östlichen Ende und ist der Umsteigeknoten U1, U2 und U4. Es ist die einzige Wiener U-Bahn-Station, an der mindestens drei U-Bahn-Linien halten, dazu Straßenbahn 1 und 62, Bus 4A und die Badner Bahn. Vom Karlsplatz sind es rund 5 bis 7 Gehminuten bis in die Mitte des Marktes.
- Bus 59A, und das ist ein Bus und keine Straßenbahn, hält beim Bärenmühldurchgang direkt an der Wienzeile, ein kurzes Stück vom Kettenbrückengassen-Ende entfernt.
Vom Flughafen fahren Sie mit dem CAT in 16 Minuten nach Wien Mitte und von dort mit der U4 ohne Umsteigen bis Kettenbrückengasse.
Wann Sie kommen sollten: 5 brauchbare Zeitfenster
| Wann | Was Sie bekommen |
|---|---|
| Dienstag bis Freitag, 08:00 bis 11:00 | der ruhigste echte Markt, Bauernstände voll bestückt |
| Dienstag bis Freitag, 15:00 bis 18:00 | Kernöffnungszeit, alles hat garantiert offen |
| Samstag, 06:30 bis 09:00 | Flohmarkt in seiner besten Phase, noch vor dem Andrang |
| Samstag ab 12:00 | voll, laut, Bauernstände im Abbau, eher zum Schauen |
| Sonntag ab 09:00 | nur Gastronomie, dafür entspannt und ohne Gedränge |
Der Markt selbst kostet keinen Eintritt, und der Naschpark daneben ist öffentlicher Raum.
Warum der 6. Bezirk die beste Basis für einen Wien-Aufenthalt ist
Bis hierher ging es um einen Markt. Der Rest dieses Textes handelt davon, warum genau diese Adresse auch der klügste Ort zum Wohnen ist, wenn Sie ein paar Tage oder ein paar Wochen in Wien sind.
Mariahilf, der 6. Bezirk, hat rund 31.000 Einwohner und liegt zwischen der Mariahilfer Straße und der Wienzeile. Das ist ein Wohnbezirk mit funktionierendem Alltag, kein Museumsviertel. Und er liegt an der Nahtstelle, an der in Wien alles zusammenläuft:
- Karlsplatz in wenigen Gehminuten, und damit U1, U2 und U4 in einer einzigen Station. Von dort erreichen Sie praktisch jeden Punkt der Stadt ohne zweimal umzusteigen.
- Staatsoper und Ring rund 8 Gehminuten.
- Innere Stadt und Stephansplatz rund 1,45 Kilometer, gut zu Fuß.
- MuseumsQuartier über die Mariahilfer Straße in wenigen Minuten.
- Belvedere mit der Straßenbahn ab Karlsplatz in etwa 7 Minuten.
- Ein echter Lebensmittelmarkt vor der Tür, was in einer fremden Stadt mehr wert ist, als es klingt, sobald Sie eine Küche haben.
Der 1. Bezirk ist näher an den Sehenswürdigkeiten und teurer, abends leerer und ohne Nahversorgung im Alltagssinn. Welcher Bezirk für welche Reise passt, haben wir im Leitfaden zur Bezirkswahl für ein Wien-Wochenende durchgerechnet, und die Unterkunftsarten rund um den Naschmarkt vergleicht der Überblick zu Quartieren im 6. Bezirk.
MINT @Naschmarkt: 1 Minute vom Markt, 5 Apartments
Wir betreiben MINT @Naschmarkt eine Gehminute vom Markt entfernt, im 6. Bezirk. Fünf Apartments, alle mit voll ausgestatteter Küche und Self-Check-in:
| Apartment | Größe | Gäste | Ab |
|---|---|---|---|
| Mini MINT | 35 m² | 2 | 185 Euro |
| Double MINT | 55 m² | 3 | 205 Euro |
| Double MINT mit Balkon | 55 m² | 3 | 215 Euro |
| MINT Artisan | 65 m² | 4 | 185 Euro |
| Penthouse | 85 m² | 4 | 375 Euro |
Alle Preise sind Ab-Preise, in nachfragestarken Zeiten liegt der tatsächliche Nächtigungspreis höher. Ab 7 Nächten greift der Tarif Wochenend+ mit 15 Prozent Nachlass, ab 14 Nächten Fortnight mit 20 Prozent, ab 28 Nächten Resident mit 25 Prozent. Zu viert buchen Sie das Penthouse oder den Artisan, die Doubles sind für 3 Personen ausgelegt.
Was es bei uns nicht gibt: einen eigenen Parkplatz und eine Rezeption rund um die Uhr. Dafür Self-Check-in und einen direkten Ansprechpartner, der weiß, welche Stände gerade wegen der U4-Baustelle verstellt sind.
Zur Ortstaxe, weil danach oft gefragt wird: Sie beträgt in Wien seit 1. Juli 2026 5 Prozent und steigt mit 1. Juli 2027 auf 8 Prozent. Sie entfällt erst ab einem durchgehenden Aufenthalt von mehr als drei Monaten. Der Resident-Tarif ab 28 Nächten ist davon unabhängig, das ist unsere Preisentscheidung und keine Steuerregel. Wer 30 Nächte bleibt, bekommt also den vollen Nachlass und zahlt trotzdem Ortstaxe.
Die konkreten Preise und was im Tarif enthalten ist, stehen bei den Preisen für Serviced Apartments am Naschmarkt. Wenn Sie noch beim Planen sind, hilft der Überblick über Wiens Sehenswürdigkeiten und der große Wien-Aktivitätenguide. Verfügbarkeit prüfen können Sie hier.
Häufige Fragen zum Naschmarkt Wien
Wann hat der Naschmarkt Wien offen? Verkaufsstände Montag bis Freitag 06:00 bis 21:00 und Samstag 06:00 bis 18:00, Marktstände Montag bis Freitag 06:00 bis 19:30 und Samstag 06:00 bis 18:00. Die Gastronomie hat Montag bis Samstag 06:00 bis 23:00 offen, sonn- und feiertags 09:00 bis 21:00.
Hat der Naschmarkt am Sonntag offen? Als Markt nein, die Verkaufsstände sind sonntags geschlossen. Die Lokale und Bars haben ab 09:00 offen. Sonntag ist also ein Gastronomietag, kein Einkaufstag.
Wann ist Flohmarkt am Naschmarkt? Jeden Samstag von 06:30 bis 15:00 an der linken Wienzeile bei der Kettenbrücke, mit rund 400 Standplätzen. Geschlossen am 25. und 26. Dezember sowie am 1. und 6. Jänner, am 24. und 31. Dezember nur bis 12:00.
Ist der Naschmarkt eine Touristenfalle? Zur Hälfte. Das Ende Richtung Karlsplatz ist auf Laufkundschaft ausgelegt, mit Schleppern und häufig nicht angeschriebenen Kilopreisen. Das Ende Richtung Kettenbrückengasse ist ein funktionierender Markt mit normalen Preisen. Der Unterschied sind rund 300 Meter.
Was soll man am Naschmarkt nicht kaufen? Trockenfrüchte, Nüsse und Gewürze aus den offenen Schalen am östlichen Ende. Rezensionen berichten dort von Kilopreisen bis rund 40 Euro und von 260 Gramm Käse für 17,94 Euro. Dieselben Waren kosten im Supermarkt einen Bruchteil.
Wie kommt man zum Naschmarkt? Mit der U4 bis Kettenbrückengasse für das Flohmarkt- und Bauernmarktende, oder zum Karlsplatz für das östliche Ende. Der Karlsplatz ist die einzige Wiener Station mit mindestens drei U-Bahn-Linien, nämlich U1, U2 und U4. Der Bus 59A hält beim Bärenmühldurchgang.
Ist der Umbau am Naschmarkt fertig? Nein. Fertig sind der Naschpark, eröffnet am 19. September 2025, und der Marktraum, eröffnet am 21. November 2025 mit 13 Betrieben. Die Neugestaltung des Flohmarktareals ist laut Projektseite der Stadt Wien mit Stand 20. April 2026 noch ausständig, das Gesamtprojekt läuft bis Ende 2027.
Seit wann gibt es den Naschmarkt? Darauf gibt es keine einzelne saubere Antwort. Das Wien Geschichte Wiki nennt 1774 für den informellen Beginn, 1793 für den formellen Auftrag, 1902 für die dauerhaften Marktpavillons und 1905 für die Übernahme des Namens Naschmarkt.
Wie viele Stände hat der Naschmarkt? Rund 130 Stände plus die neue Markthalle mit 13 Betrieben, das ist die offizielle Zahl. Manche Quellen nennen etwa 170, das ist nicht behördlich gedeckt.
Kostet der Naschmarkt Eintritt? Nein. Der Markt und der angrenzende Naschpark sind öffentlich zugänglich. Rechnen Sie 0,50 Euro für das WC beim Stand 350 ein.
Quellen
- Stadt Wien, Naschmarkt
- Stadt Wien, Flohmarkt Naschmarkt
- Stadt Wien, Projekt Naschmarkt
- Stadt Wien, Ortstaxe
- Stadt Wien, Gebühren ab 2026
- Wien Geschichte Wiki, Naschmarkt
- Wien Tourismus, Naschmarkt
- Falstaff, Grätzl-Guide Naschmarkt
- MeinBezirk, Bauernmarkt und U4-Baustelle
- Austria-Forum, U-Bahn-Station Karlsplatz



